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Paracaridina sp. Blue Bee Garnele

verfasst von Ben Wagner
Wissenschaftlicher Name : 
Paracaridina sp. LIANG, GUO & TANG, 1999
Bild: 
Paracaridina sp. Blue Bee Garnele
Herkunft/Verbreitung: 

Flussläufe des südlichen China

Caridina cf. cantonensis var. blue tiger – Blaue Tigergarnele

Landkarte von StepMap

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Vergesellschaftung: 

Am besten im Artbecken, da die Art kleinbleibend ist. Blue Bees sind recht schüchtern und zeigen sich dementsprechend selten an exponierten Stellen. Nach einiger Zeit verlieren sie aber einen Teil ihrer Zurückhaltung und sind dann auch öfter im Vordergrung auf Nahrungssuche. Je mehr Versteckmöglichkeiten das Becken bietet, desto weniger scheu erscheinen die Tiere. Eine Vergesellschaftung mit Fischen schüchtert die Tiere stark ein und man wird sie kaum zu Gesicht bekommen.

 

Da Garnelen Gruppentiere sind, sollten mindestens 10 Tiere einer Art gehalten werden.

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Geschlechtsunterschiede: 

Weibchen sind größer und haben heruntergezogene Bauchtaschen. Meist kann man sie gut am Nackenfleck (Eiervorproduktion) bzw. den roten Eiern an den Schwimmfüßen erkennen.

 

Größe der Weibchen: bis zu 22mm

Größe des Männchens: bis zu 20mm

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Wassertemperatur: 

20-24°C

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empfohlene Wasserwerte
pH: 
6-8
GH°: 
2-15
KH°: 
2-8
Leitwert: 
40 – 80 µs (Habitat)
Beckengröße: 
Die Tiere vermehren sich wegen der geringen Ei-Anzahl recht langsam, so dass sie auch in kleineren Becken ab 10l gehältert werden können.
Futter: 

Übliche für omnivore Garnelen geeignete Futtermittel, mehr Infos hierzu findet Ihr auch unter “Allgemeine Hinweise zur Fütterung von Garnelen”.

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Vermehrung: 

Spezialisierter Fortpflanzungstyp, d.h. es schlüpfen fertig entwickelte Jungtiere, aber aufgrund geringer Eizahlen sind die Nachwuchszahlen nicht mit Neocaridina heteropoda vergleichbar.

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Zucht: 

Bei einem pH minimal unter dem neutralen Bereich (6,8 – 7), einer Temperatur von 22 – 24°C und einem Leitwert von 250 – 300 µS können die Tiere gut vermehrt werden.

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Die Färbung der Tiere ist scheinbar stimmungsabhängig. Es treten neben bräunlichen auch dunkelblaue Tiere auf. Weibchen sind stärker gefärbt als die Männchen. Durch Selektion lässt sich die weiße Bänderung der Tiere noch verbessern.

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